8 Mai
2013
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Mewi Party!!

ALAAARM!! ALAAAAARM!!!
Kaum is das Sappho von allen Brandschäden befreit rücken wir schon wieder mit unserer legendären MeWi Party an!

Das Motto – Bis die Hütte brennt verspricht eine heisse Nacht mit rauchenden Köpfen und kühlen Getränken bei der jeder Heisssporn auf seine Kosten kommt!

Frei nach dem Motto “the roof is on fire” wird gefeiert bis das Thermometer platzt und an der Theke nach erfrischenden Feuerlöschern gefragt wird!

5€ Vorverkauf
7€ Abendkasse

Vorverkauf:
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Mi 15.05 – Fr. 17.05 11 – 14 Uhr Mensafoyer
Di 21.05 11 – 14 Uhr Mensafoyer
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Jede verkaufte Karte ist eure Chance auf den Gewinn eines brandheiß limitierten MeWi-Energydrinks den ihr euch auf der Party abholen könnt!

DAS REICHT UNS NOCH NICHT!
- In den verbleibendenTagen gibts noch Verlosungen von Eintrittskarten und Getränkekarten für die Party!

DAS REICHT UNS!

26 Apr
2013
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Offene Fachschaftssitzung

Hallo liebe MeWis,

am kommenden Dienstag, den 30.04., findet die erste offene Fachschaftssitzung für dieses Semester statt. Um 20 Uhr laden wir euch herzlich zur Sitzung mit anschließendem Spiel und Spaß ein – Getränke und Knabberzeug inklusive. Für alle Fußballfans: es gibt die Möglichkeit, das Spiel Real Madrid gegen Borussia Dortmund auf dem Beamer zu verfolgen. Danach gehts gemeinsam in die Stadt und es wird ordentlich abgerockt.

Mit der offenen Sitzung möchten wir euch die Chance geben, sowohl die Fachschaftsarbeit als auch dessen Mitglieder und andere KommilitonInnen besser kennenzulernen, sowie Fragen oder Anliegen zu äußern. Außerdem freuen wir uns immer über engagierte Leute, die Lust haben, uns mit Kreativität, Tatendrang und neuen Ideen zu unterstützen.

Nochmal in Kürze:

Offene Fachschaftssitzung am 30.04. um 20 Uhr in E1.143. Falls sich bezüglich des Raumes noch etwas ändern sollte, geben wir euch natürlich rechtzeitig Bescheid!

Beste Grüße und bis Dienstag,
eure Fachschaft Medienwissenschaften.

4 Apr
2013
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Infoveranstaltung zum Thema Auslandssemester

Liebe Mewis,

im Sommersemester habt Ihr ausnahmsweise die Möglichkeit Euch für ein Auslandssemester an den europäischen Partneruniversitäten des Instituts für Medienwissenschaften zu bewerben.

Deshalb findet am Dienstag, den 23.April von 18-20 Uhr in E2.339 eine
Info-Veranstaltung zum Thema Auslandssemester statt. In dieser Veranstaltung werden die Partnerunis des Instituts und die wichtigsten Überlegungen und Schritte für eine Bewerbung auf ein Auslandssemester vorgestellt.

Außerdem werden einige ehemalige Austauschstudierende von ihren Erfahrungen an den Partnerunis berichten.

Wir freuen uns über Euer zahlreiches Erscheinen!

Veranstalter sind Sebastian Ostermann und Miriam Köhler.

31 Mrz
2013
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Master O-Phase!!

Dieses Semester werden zum ersten Mal neue Mewi Master Studenten zum Sommersemester erwartet. Wir freuen uns schon auf Euch und haben uns deshalb ein paar Sachen einfallen lassen, um euch die Uni und eure neuen Kommilitonen näher zu bringen. Los geht’s am 03.04.2013 um 10:00 Uhr, nach der offiziellen Begrüßung durch den Präsidenten.

Solltet ihr noch offene Fragen haben dann mailt uns unter hallo@mewiupb.de oder schreibt uns eine Nachricht auf Facebook. Für alle Master: Dort gibt es auch eine geschlossene Master-Erstie-Gruppe, über die ihr uns täglich erreichen könnt.

31 Mrz
2013
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Sexuelle Belästigung und Diskriminierung an der Universität

Sowohl sexuelle Belästigung als auch sexuelle Diskriminierung gehören immer noch zu den Alltagserfahrungen vieler Menschen. Auch die Hochschulen können sich nicht davon freisprechen, auch wenn (hier) recht selten über dieses Thema gesprochen wird. Hochschulen bieten ein besonderes Umfeld, da sie als Mikrokosmen von außen kaum einsehbar sind, ganz ähnlich wie bei Unternehmen, und daher kaum eine Thematisierung innerhalb unserer Gesamtgesellschaft erfolgen kann.

Universitäten sind von zahlreichen Hierarchien geprägt, die sexualisierte Diskriminierung und Gewalt begünstigen. Das extreme Machtgefälle zwischen Lehrenden und StudentInnen, ProfessorInnen und AssistentInnen oder SekretärInnen führt häufig zu starken Abhängigkeitsverhältnissen, die für sexuelle Übergriffe ausgenutzt werden können. Für die Betroffenen ist es besonders schwierig, sich gegen Übergriffe zu wehren, da sie von genau diesem Umfeld abhängig sind, um erfolgreich in ihrem Studium oder ihrem Arbeitsbereich zu sein.
Zu unterscheiden sind drei Begrifflichkeiten:

1) Sexualisiertes Verhalten äußert sich in vielerlei Gestalt. Dazu gehören unter anderem anzügliches Reden, entwürdigende Kommentare über Personen und deren Körper, sexuell herabwürdigende Gesten und Verhaltensweisen sowie wiederholtes und anhaltendes Anstarren.
2) Bei sexueller Belästigung handelt es sich um jedes sexuell motivierte Verhalten, das für Betroffene unerwünscht ist, sie herabwürdigt oder persönliche Grenzen verletzt. Sexuelle Belästigung ist immer ein einseitiges und unerwünschtes Verhalten.

3) Sexuelle Gewalt beginnt dort, wo betroffene Personen in ihrer persönlichen Freiheit eingeschränkt werden. Das bedeutet, dass sie bereits dann beginnt, wenn man bestimmte Wege, Orte und Situationen meidet, um nicht beleidigt, belästigt oder bedroht zu werden.

Solltest du Erfahrungen mit sexualisiertem Verhalten, sexueller Belästigung oder sexueller Gewalt gemacht haben, gibt es verschiedene Stellen an unserer Universität, an die du dich wenden kannst. Sie alle unterliegen natürlich der Schweigepflicht.

Gleichstellungsbeauftragte der Universität:
http://www.uni-paderborn.de/universitaet/gleichstellungsbeauftragte/gleichstellungsbeauftragte/

Gleichstellungsbeauftragte KW:
http://kw.uni-paderborn.de/die-fakultaet/gleichstellungsbeauftragte/

Gleichstellungsbeauftragte WiWi:
http://wiwi.uni-paderborn.de/fakultaet/gleichstellungsbeauftragte/

Gleichstellungsbeauftragte NW:
http://nw.uni-paderborn.de/beauftragte/

Gleichstellungsbeauftragte MB:
http://mb.uni-paderborn.de/?id=71681

Gleichstellungsbeaufragte EIM:
http://www.eim.uni-paderborn.de/ueber-die-fakultaet/gleichstellungsbeauftragte.html

14 Mrz
2013
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Geschlossene Gesellschaft

Im April wird Jean-Paul Sartres Stück “Geschlossene Gesellschaft” aufgeführt.

Plakat Geschlossene Gesellschaft

“(…)ich habe mir gesagt, wie kann man drei Personen zusammenbringen, ohne daß man eine von ihnen hinausgehen läßt, und sie bis zum Schluss für alle Ewigkeit auf der Bühne behalten.
Da kam mir die Idee, sie in die Hölle zu setzen und jede von ihnen zum Folterknecht der beiden anderen zu machen” schrieb der franz. Philosoph und Schriftsteller Jean- Paul Sartre über die Entstehung seines Stücks “Geschlossene Gesellschaft”, das am 27. Mai 1944 im besetzten Paris uraufgeführt wurde.
Was interessiert heute noch an diesem Klassiker der Moderne?
Auch wenn uns Sartres Epoche des Existenzialismus ferngerückt ist – die Grundfrage, die im verbalen Schlagabtausch seiner drei Figuren verhandelt wird, ist: Wie definieren wir uns in der Welt? Durch den Blick der Anderen!
Das ist heute noch konkreter geworden und wird durch die zunehmende Bedeutung der sozialen Netzwerke und die Zwanghaftigkeit der medialen Selbstverwirklichung in einer neuen Dimension erfahrbar.
So ist die Problematik die Selbstdefinition und die Tendenz, eine falsche Existenz zu schaffen, plötzlich aktuell. Darum geht es in diesem Stück, das die wechselnden Verhaltensmustern eines Mannes und zweier Frauen in einem geschlossenen “Versuchsraum” und die Frage nach Authentizität hinter allen Masken und Lebenslügen zeigt. Die Notwendigkeit von Taten auszugehen, die unsere Existenz am Ende bestimmen werden, nicht von Parolen. Die Freiheit immer von neuem handeln zu können und die Chance auf eine Veränderung zu haben. Dies gilt im privaten, politischen oder künstlerischen Bereich und macht das Stück nicht nur zu einem Dokument des Existenzialismus, sondern zu einem Beispiel für die bleibenden Fragen menschlicher Existenz.

Aufführungstermine:
10.04.13, 13.04.13, 17.04.13, 19.04.13, 23.04.13, 27.04.13, 03.05.13

Weitere Informationen auf der Seite der Studiobühne.

16 Jan
2013
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Groß wie das Leben!

Super 8 Film-Abend im Sputnik am 06. Februar 2013 ab 19 Uhr

Studierende des Seminars „Projekt & Forschungsseminar: Super 8 – (Familien)Geschichte zwischen Leinwand und Archiv“ veranstalten einen Filmabend!

Digitalformate haben den Schmalfilm und all die selbst gedrehten Schätze in den Keller, auf den Dachboden oder auf die Flohmarkttische gedrängt. Heute ist ein „Film“ schnell gemacht. Smartphone gezückt und draufgehalten. Ein Klick – und schon ist das Werk im Internet für jedermann zu sehen.

Vor nicht einmal 40 Jahren war das Filmemachen der sogenannten Amateure mit der Super 8-Kamera noch ein ganz anderer Prozess, bei dem die Kamera und ihre Technik im Vordergrund standen. Erst nachdem der entwickelte Film aus dem Labor kam und im heimischen Wohnzimmer projiziert wurde war das Ergebnis sichtbar: Zum surrenden Sound des Projektors versammelten sich die Familienmitglieder und betrachteten sich selbst: wie sie Weihnachten feiern, Fondue bereiten, im Garten arbeiten oder in den Urlaub fahren: Von Paderborn zur Safari in Afrika, Camping am Diemelsee oder ein Ausflug nach Detmold? Noch Kreisverkehr am Westerntor, der fabrikneue Ford Granada vor der Haustür, Lux-Zigaretten, der vereinzelte Hausbau dort, wo heute eine ganze Siedlung steht.

In kräftigen Farben, manchmal sogar mit Tonspur bietet der Super 8-Film teils sehr private Blicke in heimische Wohnzimmer und zeigt Familienrituale, Automodelle oder Kleidermoden sowie die (Alltags-) Geschichte einer ganzen Region.

Am 06. Februar 2013 um 19 Uhr im Sputnik laden Studierende der Universität Paderborn zu einem ungewöhnlichen Filmabend in Anwesenheit der FilmemacherInnen ein! Vorgeführt wird auf Original Super-8-Projektoren. Frühes Kommen empfiehlt sich.

 

Ort: Sputnik Paderborn, Imadstraße 7, 33102 Paderborn. Beginn: 19:00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

15 Jan
2013
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Lesetipp: Tim Cole, Abschied vom Nomadentum

“Wir gehen inzwischen davon aus, dass wir überall kommunizieren können und wundern uns, wenn es nicht geht.  Man sollte vielleicht Warnschilder aufstellen.”

Für das Blog czyslanski schreibt Tim Cole einen interessanten Bericht über mobile media. Lesenswert führt Cole in die Materie ein und zeigt aktuelle Probleme und Fragen auf. Übrigens ohne einmal das Stichwort “mobile media” zu nennen. Der Text eignet sich perfekt, um sich einen anfänglichen Überblick zu verschaffen. Hier entlang!

14 Jan
2013
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DIENADEL – Neue kulturwissenschaftliche Zeitschrift für Kunst und Medien

Gerne möchten wir euch auf eine neue studentische Zeitschrift an der Leuphana Universität Lüneburg (Niedersachsen) aufmerksam machen: 
DIENADEL – Kulturwissenschaftliche Zeitschrift für Kunst und Medien. Die Erstausgabe erscheint am 16. Januar 2013.

DIENADEL stellt sich vor:
Wir sind ein studentisches Projekt, das Kulturwissenschaftler*innen und Kunststudent*innen zusammenführt und in Austausch treten lässt: Die Zeitschrift veröffentlicht Texte verschiedener Genres (Essay, Fachartikel, Kunstkritik, Rezension, journalistischer Beitrag, etc.) von Studierenden der Kulturwissenschaften, die einen innovativen und kreativen Zugang zu künstlerischen, kunstwissenschaftlichen und medientheoretischen Fragestellungen bieten. Die Cover der Zeitschrift werden von Kunststudent*innen gestaltet. Auch im Innenteil bieten wir aufstrebenden Kunststudent*innen Raum für eine Werkschau. Textbeiträge, Cover und Werkschau orientieren sich an den jeweiligen Themenschwerpunkten einer Ausgabe.
DIENADEL liegt komplett in studentischer Hand: Die Redaktion setzt sich zusammen aus Bachelor- und Masterstudierenden verschiedener Semester in den Kulturwissenschaften. Die Zeitschrift erscheint halbjährlich. Zu jeder Ausgabe rufen wir einen »Call for Papers« aus.

Thema der Erstausgabe ist »Kritik!« Beitragende sind: Kirsten Achtermann gen. Brand, Robin Becker, Eva Frey, Noi Fuhrer, Anna Gerhardt, Peter Gogik, Lucia Graf, Fabian Lehmann, Lisa Otto, Djenna Wehenpohl und Mona Wischhoff.

Weitere Informationen findet ihr auf www2.leuphana.de/dienadel und auf Facebook www.facebook.com/zeitschriftdienadel.

Viel Spaß beim Stöbern!
15 Dez
2012
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Nicht zu vernachlässigen: Medientheorie aus der DDR

In der Bundesliga ist es ähnlich: Meistertitel, die nicht in der Bundesliga seit 1963 erworben wurden, zählen nicht. Ältere Titel – wie bei den Gelsenkirchenern oft erwähnt- scheinen in ihrer Bedeutung ebenso in den Hintergrund getreten zu sein wie die Meistertitel in der 1949 gegründeten Fußball-Oberliga der DDR. Die Regelungen bezüglich der Meisterschaftssterne über dem Vereinswappen in der Bundesliga sind umstritten, weil es nicht die eine Sportgeschichte gibt.

Die Vordergründigkeit der Westgeschichte ist ebenso in der Medientheorie zu beobachten. Gerade die Perspektive von außerhalb der Bundesrepublik und der westlich geprägten Welt auf die vorherrschende kapitalistische Medienkultur ist nach einem Artikel von neues-deutschland.de Opfer einer „Wissensvernichtung“.

Frohe Lektüre!

 

Link zum Artikel